
»Der Derwisch nennt das Leben eine Reise« – Reisen ist Leben, Leben ist Reisen: Wer liest, hat mehr von beidem. Horst Günther erzählt, wie uns die Literatur die Welt öffnet, verständlich macht und uns im Fremden das Vertraute sehen lässt, erzählt von der Freiheit unter den Sternen, von Zeit und Vergänglichkeit im Leben und auf Reisen, von den Momenten, in denen wir in anderen Kulturen etwas von uns selbst entdecken.
Eine Reise nach Marokko, Karthago, dem Sinai und anderswohin – verknüpft mit Märchen, Mythen, Legenden und Geschichte(n): Horst Günther verbindet Orte und Literatur, Welterfahrung und Weltbetrachtung.
Von Augenblicken der Anschauung, des Glücks und der Freiheit des Reisens und des Lesens berichtet dieses Buch.
Das Buch für all jene, die lesend reisen und reisend lesen.

- Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung
96 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Format 17 x 24 cm, vierfarbiger Druck
ISBN 978-3-86260-000-7
EUR 18,90 | EUR(A) 19,50 | sFr. 28,90


Horst Günther, Jahrgang 1945, ist Privatdozent der Philosophie, Autor, Herausgeber und Übersetzer. Er arbeitete unter anderem über Geschichtsphilosophie, Ästhetik und Politische Theorie. Günther edierte und kommentierte Schlüsselwerke der europäischen Renaissance (Morus, Machiavelli, La Boétie), der Aufklärung (Diderot, Goethe, Karl Philipp Moritz) und der Französischen Revolution. Er veröffentlichte außerdem »Das Bücherlesebuch« (Wagenbach) und »Das Erdbeben von Lissabon« (S. Fischer).




















