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leonhard fuest|DIE SCHWARZEN| FAHNEN VON PARISleonhard fuest|DIE SCHWARZEN| FAHNEN VON PARIS - leonhard fuest|DIE SCHWARZEN| FAHNEN VON PARIS

Die »Stadt der Liebe« im Licht| der Melancholie


Leonhard Fuest geht auf eigenen Spuren: Er folgt Dichtern und Denkern der Stadt vergnügt ins Labyrinth ihrer Gedankengänge. So wird ein anderes Paris kenntlich, das Paris der Schlenderer und Melancholiker – dafür sorgen u. a. der verstörte Flaneur Charles Baudelaire genauso wie der schlaflose Aphoristiker E. M. Cioran, der melancholische Intellektuelle Roland Barthes oder der deprimierte Zyniker Michel Houellebecq. Sie und andere tauchen Paris in das Licht der »schwarzen Sonnen« ihrer Nachdenklichkeit.

Ein anderer Blick auf Paris – jenseits der bekannten Klischees. 

Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung
112 Seiten mit vielen Fotografien
Format 17 x 24 cm, Druck in Duotone
ISBN 978-3-86260-003-8
EUR 19,90 | EUR(A) 20,60 | sFr. 30,50

Der AutorDer Autor

Von wegen »Stadt der Liebe« – Paris war immer auch eine Stadt der melancholischen Flaneure. Leonhard Fuest

Leonhard Fuest, geboren 1967, ist Literaturwissenschaftler und lehrt an der Universität Hamburg. Besonderes Augenmerk bei seiner Arbeit legt er auf die Bereiche Hermetische Konstellationen in Literatur und Theorie seit der Aufklärung, Semantiken und Figurationen des Gespenstischen in der literarischen Moderne und Melancholiediskurse in der europäischen Literatur.

PressestimmenPressestimmen

»Wollen wir bloß hoffen, dass der Verlag, in dessen erstem Programm dieser hübsch aufgemachte Band erscheint, auch noch weniger Tiefgründiges zu bieten haben wird.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Helmut Mayer


»Ein Buch für diejenigen, die die Stadt mögen, jene, die unbeschwert von einem touristischen Pflichtenheft durch die Straßen streifen. Der Buchliebhaber freut sich über schöne Sprache und grafische Gestaltung, liebevoll ausgesuchte schwarz-weiß Fotos und ein ausführliches Literaturverzeichnis.”

Die Zeit, Kirsten Haake


»Das Schöne muss traurig sein: Wer zu lesen versteht, schreibt Leonhard Fuest in seinem literarischen Portrait von Paris, dem fallen die vielen schwarzen Fahnen in der Stadt auf. Die aber machen sie erst lebenswert. Fuest flaniert zugleich durch die Straßen und durch die Literatur, das eine ist ohne das andere nicht zu denken. «

Süddeutsche Zeitung, Stefan Fischer


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