
Für BRIGITTE KRONAUER sind und Meer und Wald - ist die Natur die Kraftquelle, die sie für ihre literarische Arbeit braucht, sie sieht die Kunst mit der Natur im Bunde; PETER KURZECK erzählt sich und uns immer neu und minutiös sein Zeitalter, in dem sein Leben (mit Herman Melville gesprochen) eine Reise ist, die heimwärts führt.
Und INGO SCHULZE sieht in den Küsten ein gemeinsames Projekt mit zahlreichen Verbindungen …
Künstlerleben, literarische Arbeit und Welterfahrung sind nicht voneinander zu trennen.
Darüber geben zehn Autorinnen und Autoren Einblicke in ihr Verständnis von Leben und Schreiben:
Brigitte Kronauer, Peter Kurzeck, Katja Lange-Müller, Clemens Meyer, Hanns-Josef Ortheil, Ingo Schulze, Uwe Timm, Wolf Wondratschek, Feridun Zaimoglu, Juli Zeh.
Über das Glück und die Faszination des Schreibens, Dichtens, Unterwegsseins. Und über das Denken hinter dem Schreiben, über Gelingen und Scheitern.

- Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung
176 Seiten.
Format 17 x 24 cm, vierfarbiger Druck.
ISBN 978-3-86260-028-1
EUR 26,90 | EUR(A) 27,80 | sFr. 39,90

geboren 1974, Studium der Germanistik, Soziologie und Theaterwissenschaft. Dramaturg und Publizist. Kulturredakteur beim NDR, von 1991 bis 2009 Leiter der Literaturredaktion von NDR Kultur. Vorstand im Deutschen Literaturfonds und in der Hamburger Rinke-Stiftung. Herausgeber der Romane von George Tabori und des Journal-Werks von Paul Nizon.
»Ein Glück, dass es noch solche Bücher mit solchen Gesprächen gibt wie dieses.«
»Das Besondere an den Schriftsteller-Gesprächen, die Wend Kässens in ›Das Große geschieht so schlicht‹ zwischen zwei Buchdeckeln versammelt, ist ihre Ausführlichkeit und Kennerschaft. (…) Eine besinnliche und nachdenkenswerte Lektüre, überdies in einem sehr sorgfältig gestalteten Buch.«
»Keine Erbauungs-Dialoge, wie der Titel nahe legen könnte, sondern hellwache und welthaltige Gespräche über das ›Unterwegs im Leben und Schreiben‹. Was meint: Über das Lesen als Reisen – und umgekehrt. Über die Kunst des Reisens und das Reisen als Kunst. Über das Leben, die Musik und Gebirge. Und immer über die Literatur. (…) Man würde gern fortgesetzt zitieren aus diesem Werk, das überrascht in Gehalt und – buchästhetischer – Gestalt. Ohne Übertreibung: eines der schönsten literarischen Gesprächsbücher seit Jahrzehnten.«
Mitteldeutsche Zeitung, Christian Eger




















