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pier paolo pasolini|AFRIKA, LETZTE| HOFFNUNGpier paolo pasolini|AFRIKA, LETZTE| HOFFNUNG - pier paolo pasolini|AFRIKA, LETZTE| HOFFNUNG

Herausgegeben von Peter Kammerer.|Aus dem Italienischen von Annette Kopetzki|und Dorothea Dieckmann.

»Pasolini bleibt ein Faszinosum«, sagte Maike Albath kürzlich in der neuen Zürcher Zeitung - diesem Faszinosum bleiben wir auch mit dem dritten Band unserer Pasolini-Renaissance-Ausgabe auf der Spur.
Nach Rom, andere Stadt und Reisen in 1001 Nacht begibt sich Afrika, letzte Hoffnung in den vergessenen Kontinent.
PPP schwärmte von Afrika - den dort enthaltenen Kulturen, Ritualen … Er sah Afrika als Fortsetzung Italiens, träumte von einem Kontinuum der bäuerlichen Welt und begeistere sich für die »Morgensonne der Freiheit nach dem Kolonialismus«. Wie immer, auch diesmal: Sorgfältig komponiert und zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.


Die aktuellen Fotografien von Didier Ruef zeigen ein Afrika der Zuversicht, des Aufbruchs, der Entwicklung.

Deutsche Erstveröffentlichung: Ein irritierendes Buch über den schwarzen, vergessenen Kontinent - Afrika, »letzte Hoffnung« für das reiche Europa?

Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung,
128 Seiten mit vielen Fotografien.
Format 17 x 24 cm, Druck in Duotone.
ISBN 978-3-86260-032-8
EUR 24,90 | EUR(A) 25,70 | sFr. 37,90

Der AutorDer Autor

Pier Paolo Pasolini,

Schriftsteller, Filmregisseur, ­Publizist, geboren 1922 in Bologna, ermordet 1975 in Ostia unter bis heute ungeklärten Umständen.

Peter Kammerer,

Professor für Soziologie, lehrt in Urbino.

Annette Kopetzki,

übersetzte neben Pasolini u.a. Norberto Bobbio, Erri de Luca, Laura Pariani, Giuseppe Bonaviri und Alessandro Barrico.

Dorothea Dieckmann,

Ihr literarisches Werk wurde mehrfach ausgzeichnet; zuletzt erschien ihr Rom-Roman Termini (Klett-Cotta).

Didier Ruef,

geboren 1961 in Genf; seine Fotos und Reportagen erscheinen in zahlreichen internationalen Zeitungen und Zeitschriften.

PressestimmenPressestimmen

»Nun liegen seine brillant übersetzten Gedichte und dramatischen Entwürfe erstmals auf Deutsch in einem Sammelband des Corso-Verlags vor: Afrika, letzte Hoffnung. Zwischen den Texten bieten die Schwarz-Weiß-Bilder (…) elegische Einblicke ins ländlich-traditionelle Afrika.« 

DIE ZEIT


»Pasolinis Afrika ist ein Ort wehmütiger Erinnerungen an ein archaisches Italien, wo einsame Vaganten in der endlosen Weite einer bäuerischen Welt ihre Furchen durch die Landschaft ziehen.«

Süddeutsche Zeitung, Volker Breidecker


»Das schöne Buch mit verblüffenden Einsichten.«

Berliner Zeitung, Sabine Vogel





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