
geboren 1929 in Budapest, überlebte im letzten Kriegsjahr 1944/45 als 15-Jähriger die Kozentrationslager Auschwitz und Buchenwald. Zurück in Budapest arbeitete er zunächst als Journalist, von 1953 an als freier Schriftsteller und Übersetzer. Mit seinem Roman Roman eines Schicksallosen gelangte er zu Weltruhm. Für sein schriftstellerisches Gesamtwerk erhielt er als erster ungarischer Autor 2002 den Nobelpreis für Literatur. Seine Bücher sind in Deutschland vor allem bei Rowohlt erschienen.
FIASKO
ein fotografischer Essay von Janet Riedel und Katja Pratschke
nach dem Roman von Imre Kertész
Fiasko beschreibt den Versuch eines Neubeginns, nach Auschwitz, nach Buchenwald, in einem menschenverachtenden totalitären System, so wie es Kertész selbst erlebt hat ...
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- Foto: Janet Riedel







