
»Rom, alte Schlampe.«
Peter Ustinov als Nero in Quo Vadis
Rom – so ewig, so schrundig, so jung, so alt – erinnert daran, »dass uns die Augen zum Sehen gegeben sind«, wie Ingeborg Bachmann schrieb. corsofolio sieht in die Geschichte und die Gegenwart der Stadt, betrachtet Rom als Sehnsuchtsort, Klischee und Alltag, als »ewige« Stadt – persönlich und distanziert, naiv und gelehrt, literarisch und dokumentarisch, ironisch und herzlich.
Mit Beiträgen u.a. von
Navid Kermani,Feridun Zaimoglu, Ursula Keller, Pier Paolo Pasolini, Johannes Saltzwedel, Birgit Schönau, Lydia Gless und dem Bilderbogen von Herbert List
Das Journal mit Beiträgen u.a. von
Martin Luther, Michel de Montaigne, Mark Twain, Emile Zola, Friedrich Nietzsche, Frederico Fellini, Falco, Helmut Krausser, Sibylle Lewitscharoff etc. etc

Hardcover, Fadenheftung, 160 Seiten, durchgängig 4-farbig und Duotone
auf zwei Papieren. Format 22 × 30 cm ISBN 978-3-86260-005-2
EUR 26,95 | EUR(A) 27,80 | sFr. 40,90

Mitglied des p.e.n.-Clubs und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, wurde für sein umfangreiches Werk (Prosa und Lyrik, Aufsätze über Kunst und Literatur, Hörspiele, Dramen, Libretti, Filmdrehbücher) vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis.
»So sorgfältig und liebevoll ist es gestaltet, mit so vielen ausdrucksstarken Fotos, oft in Schwarz-Weiß, versehen. Wer so ein Buch verschenken will, sollte es schnell einpacken. Sonst gibt er es womöglich nicht mehr her. Liebhaber können sich die Anregungen zum Flanieren gleich im Abonnement bestellen.«
Der Tagesspiegel, Hella Kaiser
»… ein bunt durchwirbeltes verführerisches Buch …«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die Autoren erörtern schlicht und ohne touristische Hintergedanken, was Rom im Kern ausmacht, was die Stadt von allen anderen unterscheidet. Sie geben sich nicht mit den erstbesten Gedanken zufrieden. wobei ihr genauer Blick, ihr kluges Reflektieren nichts bemüht Verstiegenes haben.«
Süddeutsche Zeitung, Stefan Fischer















