
»Kopenhagen ist irgendwie eine vollkommen andere Welt, Meerjungfrau und Tuborg-Bier und die königliche Familie mit ihren Schlössern und Sommerresidenzen, Gründerzeit und Bauhaus und die besten Kneipen im alten Europa, Kopenhagen ist würdevoll und pathetisch.« Clemens Meyer
Was ist so anders an dieser kleinen Hauptstadt, was würdevoll und pathetisch? Warum soll man da hinfahren? Was haben Tivoli und Tuborg, Hans Christian Andersen und Søren Kierkegaard, hot-dog und friske Fis, Tania Blixen und Gruppensex unter roten Fahnen miteinander zu tun?
Mit Beiträgen u.a. von
Jan Christophersen, Erling Jepsen, Elmar Jung, Ulrich Sonnenschein, Elsemarie Maletzke, John Tchicai, Tove Ditlevsen, Helga Othenin-Girard, Rainer Moritz, Friederike Haedecke, Matthias Hannemann, Joakim Garff und dem Bilderbogen von Helmar Lund-Hansen.
Das Journal mit Texten u.a. von
Richard Adams, Per Olov Enquist, Hans Henny Jahnn, Paul Verne, Mozart, Pierre Loti, Danny Kaye, Henrik Pontoppidan, Julien Green, Jens Peter Jacobsen, Kurt Tucholsky etc. etc.

Hardcover, Fadenheftung, 160 Seiten, durchgängig 4-farbig und Duotone
auf zwei Papieren. Format 22 × 30 cm ISBN 978-3-86260-020-5
EUR 26,95 | EUR(A) 27,80 | sFr. 40,90

Jahrgang 1955, arbeitete nach seiner Buchändlerlehre mehrere Jahre in Kopenhagen und war danach bis Ende 2003 Verkaufsleiter der Verlage Suhrkamp und Insel. Seit Anfang 2004 arbeitet er als freier Übersetzer und Herausgeber, u.a. die Werke von Hans Christian Andersen und Herman Bang.
»Fisch und Fahrräder? Natürlich ist Kopenhagen viel mehr als die Summe der Klischees, die es über die Stadt gibt. Und warum sollte sich ein Buch auch auf Kulinarik und grüne Stadtpolitik beschränken, wenn es doch so viele andere Dinge zu entdecken gibt. Nimmt sich die preisgekrönte corsofolio-Reihe dieser Stadt, die schon Rainer Maria Rilke als ›geheimnisvoll‹ bezeichnete, an, bleiben am Ende keine Fragen offen. (...) Design, Öko, Adel, Jazz und Literatur - und wenn man glaubt, nun sei wirklich alles über Kopenhagen gesagt, taucht auch noch eine Reportage über die Olsenbande auf. Herrlich!«
Frankfurter Rundschau, Cornelia Wolter







